Schach in der Pause

Seit sechs Wochen freuen sich Realschüler über
die Möglichkeit dem Spiel der Könige in der ersten Pause
nachzugehen. Kinder lieben Schach. Sie sind von den Figuren mit ihren
zahlreichen Zugmöglichkeiten, die immer wieder neue Stellungen aufs Brett
hervorzaubern, fasziniert. Die Schüler lernen auf spielerische Weise ihre
Kreativität, ihre Ausdauer sowie ihr logisches Denken zu
entwickeln und durch planvolles und zielstrebiges Handeln auf den 64 Feldern
umzusetzen. 

Nicht zu vergessen, Schüler lernen, auch sich zu
organisieren. Manche Schachfreunde kamen zum Schachspielen, nachdem sie ihr
„Frühstücksmenü“ beim Bäcker abgeholt hatten. Sehr schnell stellten sie fest,
dass kaum Zeit zum Spielen vorhanden war. Nach dem Klingeln verabredeten sie
sich für das Schachspiel am nächsten Tag und schlugen vor, das
Frühstück von zu Hause mitzunehmen und dies zu Hause schon am Abend
vorzubereiten, um Schach ohne Zeitkiller zu spielen. Und dieses
Vorhaben realisierten sie erfolgreich in den nächsten
Wochen. Dieses Beispiel zeigt lösungsorientiertes Handeln!  Andere
Schüler erzählten, dass sie beim Schachspiel auf andere Gedanken kommen und
dadurch ihren Alltag besser meistern. Viele Kinder und Jugendliche
finden beim Pausenschach ein Umfeld, in dem sie sich wohlfühlen und
dabei viel Spaß erleben. Schach macht Spaß. Schach macht
wirklich viel Spaß. Die Möglichkeiten sind hier unendlich und jede Partie
ist aufs Neue faszinierend.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.