Neujahrsempfang in Niedermohr

Flotter, musikalischer Auftakt zum Neujahrsempfang der Gemeinde Niedermohr. Das Trio Jürgen, Christian und Sabine Resch sorgten gleich zu Beginn mit einem Schlagerpotpourri für gute Stimmung in der Mehrzweckhalle. Als symbolischer Glücksbringer wünschte Schornsteinfegermeister Matthias Everling den Gästen viel Glück für das Jahr 2018. Pfarrer Bernhard Spieß streifte in seiner kurzen Ansprache aktuelle Ereignisse. In den gegenwärtig bewegten Zeiten sollte, so der Pfarrer, die Menschlichkeit in allem Tun und Handeln nicht vergessen werden.

Ortsbürgermeister Armin Rinder blickte zurück auf das Jahr 2017 und freute sich, dass man endlich den Niedermohrer Dorfplatz seiner Bestimmung übergeben konnte. Auch sei ein behindertengerechter Zugang in das Dorfgemeinschaftshaus geschaffen worden. Als Wermutstropfen bezeichnete Rinder die Ablehnung der Aufnahme zusätzlicher Kinder in der Kindertagesstätte „Sterntaler“. Die Betriebserlaubnis wurde wegen fehlender Brandschutzmaßnahmen abgelehnt. Die Gemeinde habe deshalb viel Geld investieren müssen, um den verschärften Bestimmungen gerecht zu werden. Einer Mehraufnahme von Kindern stünde nun ab Januar 2018 nichts mehr im Wege. Traurig stimme die Entscheidung der Kreissparkasse Kaiserslautern, die Filiale der Sparkasse in Niedermohr nach 36 Jahren zu schließen. Erfreulich sei die Tatsache, dass 13 Kinder in Niedermohr im vergangenen Jahr das Licht der Welkt erblickten.

Mit Blick auf das neue Jahr hob Ortsbürgermeister Armin Rinder  die Erweiterung eines Neubaugebietes sowie den behindertengerechten Ausbau des Bahnhofs in Niedermohr hervor. Auch die angedachte Urnenwand auf dem Friedhof werde realisiert werden. Am Ende seiner Rede dankte er dem Gemeinderat für die gute und produktive Zusammenarbeit sowie den Niedermohrer Landfrauen und dem Stammtischclub Reuschbach für die tatkräftige Unterstützung und Mithilfe beim Neujahrsempfang (Text u. Fotos: E. Richter).

(Bildtext, Bild 1:) Wünschten ein glückliches neues Jahr: Schornsteinfegermeister Matthias Everling und Ortsbürgermeister Armin Rinder.

(Bildtext, Bild 2:) Nachdenkliche Worte fand Pfarrer Bernhard Spieß in seiner Ansprache (Fotos: E. Richter).

 

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