Maria-Hilf-Fest in Kirchmohr

Am kommenden Wochenende, 18. und 19. Mai, wird in der Wallfahrtskirche Kirchmohr das traditionelle Maria-Hilf-Fest gefeiert. Das Fest wird am Samstag, 18. Mai, um 20.30 Uhr mit einer Marienandacht eröffnet – es schließt sich eine Lichterprozession zur Lourdesgrotte an. Die Gestaltung liegt in den Händen von Pastoralreferent Stefan Pappon. Die musikalische Begleitung übernimmt die Werkvolkkapelle Kirchmohr.

Der Festsonntag am 19. Mai beginnt mit einer Wallfahrtsprozession um 10.30 Uhr. Sie startet am Ortseingang von Kirchmohr (Straße „Im Baumgarten“) und wird wiederum von der Werkvolkkapelle Kirchmohr musikalisch begleitet. Es folgt der Festgottesdienst in der Wallfahrtskirche. Festprediger ist Andreas Sturm, Generalvikar der Diözese Speyer. Nach Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen endet das Fest um 15 Uhr mit einer Schlussandacht, die von Gemeindereferentin Tina Becker gestaltet wird. Hierbei musiziert die Band der Werkvolkkapelle Kirchmohr.

Das „Maria-Hilf-Fest“ bezieht sich auf eine sehr alte Wallfahrtstradition nach Kirchmohr. Es wird berichtet, dass seit ältesten Zeiten dort ein Marienbild stand – die Anhöhe „Kirchmohr“, auf der die Kirche steht, trug den Namen „Marienberg“. 1891 wurde das „Maria-Hilf-Fest“ in Kirchmohr offiziell begründet. In diesem Jahr jährt sich auch die erste Erwähnung einer Kirche in Kirchmohr im Jahr 1219 zum 800. Mal.

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